Worauf Du beim Boxspringbett für Allergiker achten musst

Allergiker haben es bei der Wohnraumgestaltung nicht leicht. Geschmackvoll und chic sollen die Möbel sein, der Körper bzw. die Immunabwehr darf jedoch nicht belastet werden.

Ein Boxspringbett für Allergiker ist ein eleganter Blickfang im Raum und kann besonders für Allergiker geeignet sein, wenn einige Faktoren beachtet werden bei der Anschaffung.

Was löst eine Allergie im Wohnraum aus?

Jedes Möbelstück, auch ein Boxspringbett kann eine Belastung für Allergiker darstellen. Eine erworbene, immunologisch bedingte, spezifische Überempfindlichkeit gegen Pollen, Pilzsporen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Nahrungsmitteln u.v.m. nennt man in der medizinischen Fachsprache Allergie.

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des körpereigenen Immunsystems gegenüber körperfremden Stoffen.

Das Immunsystem ist clever und weiß normalerweise sehr gut, welche Fremdstoffe schädlich sind und welche nicht. Bei einer Allergie funktioniert diese Unterscheidung nicht mehr richtig. Anstatt das harmlose Fremdmaterial zu ignorieren, mobilisiert der Körper seine Abwehrkräfte.

Allergie Symptome
Symptome wie Niesen, Husten, Schnupfen können allergisch bedingt sein.

Abhilfe oder Erleichterung schaffst Du, indem Du die allergieauslösenden Stoffe so gering, wie möglich hältst. Darüber hinaus gibt es in der Medizin Therapieansätze für das Immunsystem, wie eine Allergen-Immuntherapie (Hyposensibilisierung) und Medikamente für den Akutfall (Antihistaminika und Nasensprays mit Kortison).

Eine der häufigsten Varianten bei Erwachsenen ist die Hausstaubmilbenallergie. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund nimmt an, dass acht Millionen Bundesbürger darunter leiden. Weitere belastende Stoffe in der Raumlauft können Schimmelpilzsporen sein. Feuchtwarmes Klima im Wohnraum fördert Schimmelpilze an Wänden und auch in Möbeln, wie in Matratzen.

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Hausstaubmilbenallergie - kurz erklärt

Hausstaubmilben Allergiker reagieren auf Eiweißstoffe im Kot und Körper der Spinnentiere. Diese sammeln sich zum Beispiel auf der Matratze an, befinden sich aber auch im Staub. Ein Arzt kann die Diagnose, anhand der typischen Symptome und mit Hilfe von Allergietests, stellen.

Bei einer Hausstaubmilbenallergie können diese Symptome auftreten:

  • Tränende Augen
  • Niesanfälle
  • Schnupfen
  • Fließende Nase

Eine Hausstaubmilbenallergie tritt meistens in Kombination mit anderen Allergien auf, wie Pollenallergie oder  Kreuzallergien auf Vorratsmilbe oder auf bestimmte Nahrungsmitteln. Wenn Du unter einer Hausstaubmilbenallergie leidest, solltest Du in der Wohnung oder Haus den Nährboden für Milben ungeeignet halten.

Die Hausstaubmilbe
Hausstaubmilbenallergie ist eine Sensibilität auf den Kot dieser Spinnentiere

Allergie durch Schimmel in der Wohnung

Feuchte Mauern und Wände sind ein optimales Klima für Schimmelpilze. Sie lieben ein feuchtwarmes Klima und treten in Zimmerecken, hinter Möbeln und in Matratzen auf.

Wenn Schimmel in der Wohnung entdeckt wird, sollte man sofort Maßnahmen ergreifen, um ihn zu beseitigen bevor er sich ausbreitet. Sind Wände einmal von Schimmelpilzen befallen, muss dieser professionell entfernt werden.

Die Symptome sind vielfältig und können daher nicht immer sofort zugeordnet werden:

  • Atembeschwerden
  • Schnupfen
  • Husten
  • Niesen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Gliederschmerzen
  • Beschwerden des Magen-Darm-Trakts

Durch Schimmel in der Wohnung kann eine Allergie ausgelöst werden. Nicht der Schimmelpilz selbst ist der Verursacher, sondern seine Sporen, die über die Luft verbreitet werden.

Welche Maßnahmen müssen von einem Allergiker im Wohnraum ergriffen werden?

Eine schimmelfreie Wohnung bzw. ein schimmelfreies Haus ist für jede Person grundlegend.

Selbst gesunde Personen können durch Schimmel im Wohnraum schwer erkranken und bei Allergikern führt es zu irreparablen Schäden der Atemorgane.

Achtung: Schimmelpilzsporen können die Raumluft auch belasten wenn es keinen sichtbaren Schimmel gibt. Daher empfiehlt sich eine Messung der Belastung der Raumluft mittels Sedimentationsproben oder Luftkeimmessung durchzuführen. Dies solltest Du vor einem Umzug oder bei Auftreten von Symptomen vornehmen.

Das kannst Du tun um Schimmel zu vermeiden:

  1. geeignetes Bettsystem ( z.B. Boxspringbett für Allergiker) kaufen
  2. Täglich stoßlüften
  3. Luftfeuchtigkeit unter 60 Prozent halten (Hygrometer)
  4. Abstand zwischen Möbel und Wand von mindestens 5 Zentimetern
  5. Vorhänge vermeiden, die die Luftzirkulation verhindern
  6. Keine Luftbefeuchter oder Klimaanlagen benutzen
  7. Keine Pflanzen im Schlafzimmer aufstellen
  8. Wäsche nicht im Schlafraum trocknen

Hausstaubmilben lassen sich nicht gänzlich vermeiden. Mit gezielten Maßnahmen kannst Du die Anzahl jedoch gering halten.

Hygrometer Und Thermometer
Ein Hygrometer kombiniert mit einem Thermometer gibt Dir Auskunft über Feuchtigkeit und Temperatur im Wohnraum.

Sowohl speziell konzipierte Betten, Matratzen, Kopfkissen und Bettdecken aus Naturlatex, Kapok, Bambus (als Überzugstoff oder als Kern) rund ums Schlafen bieten Hausstaubmilben keinen Nährboden zum Besiedeln oder Vermehren. Produkte, die Tierhaare (Wolle, Rosshaar, u.ä.) enthalten sind wegen ihrer Wascheigenschaft und Kreuzallergien für Allergiker ungeeignet.

Diese Maßnahmen helfen gegen Hausstaubmilben:

  1. Allergiker geeignetes Bettsystem kaufen
  2. Allergiker geeignete Bettwäsche (Polster, Bettdecke) kaufen
  3. Pollenschutzgitter an den Fenstern (Kreuzallergien)
  4. Regelmäßig lüften
  5. Raumtemperatur kühl halten (unter 25 Grad Celsius)
  6. Luftfeuchtigkeit unter 60 Prozent halten (Hygrometer)
  7. Bettdecken nicht im Wohnraum schütteln
  8. Alle Stoffe regelmäßig so heiß, wie möglich waschen (Vorhänge, Bettwäsche, Tagesdecken, Matratzenbezug, etc.)
  9. Bettwäsche regelmäßig wechseln
  10. Polstermöbel und mehr oft und gründlich absaugen
  11. Auf Staubfänger wie Teppich, Vorhänge, Deko und Zierkissen verzichten

Welches Bett eignet sich am besten für Allergiker?

Menschen mit Hausstaubmilbenallergie und Sensibilität auf Schimmel müssen beim Bett darauf achten, dass die Luftzirkulation optimal möglich ist. Eine Matratze auf dem Boden bietet keine Luftzirkulation. Das bedeutet Bettkästen, Motoren, Boxenbetten, Tatami Futonbetten oder Sofabetten sind für Allergiker absolut ungeeignet.

Futonbett Ist Ungeeignet Für Allergiker
Ein exotisches Futonbett ist für Allergiker nicht geeignet.

Allergiker greifen am besten zu einem Bett aus Holz mit kein oder wenig Stoff bzw. Kunstleder, einer Matratze mit Tonnentaschenfedern oder aus Kaltschaum oder aus Naturlatex. Der Matratzenbezug bzw. Topperbezug soll waschbar sein. Zusätzlich kann ein Encasing Bezug gegen Milben verwendet werden. Das Bett soll trotz angenehmer Einstiegshöhe genug Platz für Luftzirkulation und Reinigungsmöglichkeit unter dem Bett bieten.

Hingegen ist ein Boxspringbett für Allergiker durch seine Bauweise ideal geeignet. Die Luftzirkulation ist optimal sofern kein Bettkasten oder Motor enthalten ist. Jedoch nicht jedes Boxspringbett, das verkauft wird, verdient auch diesen Namen. Allergiker sind gut beraten zu einer Premium Variante zu greifen.

Stellt sich nun die Frage, worauf beim Boxspringbett achten?

Merkmale von einem guten Boxspringbett für Allergiker

Ein richtiges Boxspringbett ist nicht zu verwechseln mit einem Boxbett. Im Handel wird die Bezeichnung jedoch nicht immer korrekt angeführt.

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Ein hochwertiges Bett besteht ausschließlich aus Massivholz, nicht aus Pressspannplatten. Hier siehst Du die wichtigsten Elemente eines erstklassigen Boxspringbettes:

Boxspringbett Für Allergiker Aufbau
Aufbau von einem Premium Boxspringbett für Allergiker

Einige genauere Spezifikationen, welche Dein Boxspringbett für Allergiker mitbringen sollte:

  • Box:
    • Rahmen und Latten aus Massivholz
    • 7-Zonen-Matratze
    • 500 Tonnentaschenfederkerne (277 Federn/m²)
  • Matratzen:
  • Topper:
    • hochwertigem Schaummaterial
    • Bezug ist abnehmbar und waschbar
  • Füße:
    • Höhe von mind. 6 cm für eine ausreichende Luftzirkulation
    • Mehr als 10 cm brauchen die meisten Staubsaugerroboter
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Beim Kauf solltest Du auf diese Kriterien achten um die Voraussetzungen für ein geeignetes Boxspringbett für Allergiker zu erfüllen.

Die 5 wichtigsten Regeln beim Boxspringbett für Allergiker

  1. Nur ein echtes Boxspringbett kaufen
  2. Verzichte auf einen Motor und Bettkasten
  3. Die Matratzen muss Federkerne besitzen
  4. Statt Stoffbezug Kunstleder oder pures Holz
  5. Topper mit waschbarem Bezug oder Encasing Topper verwenden

Hast Du nun das richtige Boxspringbett mit höchster Qualität gefunden und auch optisch erfüllt es Deine Vorstellungen, dann musst Du noch Dein Boxspringbett konfigurieren.

Nur ein individuell abgestimmtes Bett wird Deinen Körper beim Schlaf optimal unterstützen und Dir zu einer gesunden erholsamen Nacht verhelfen. Sowohl Körpergröße als auch Gewicht und die Schlafgewohnheiten sind Parameter zur Bestimmung des richtigen Härtegrades.

Können Matratzen Allergien auslösen?

Definitiv können Matratzen und ungeeignet aufgebaute Boxspringbetten für Allergiker zur Belastung werden und sogar Allergien auslösen. Durch gute Ausgangs-Bedingungen (Material, Aufbau) und mangelnde Hygiene können sowohl Schimmel als auch Hausstaubmilben in Matratzen den passenden Nährboden zum Ansiedeln und Vermehren finden.

Je größer die Menge an Allergenen, desto mehr wird das Immunsystem belastet und kann früher oder später sogar eine Allergie auslösen.

Bei der Anschaffung einer Matratze können bereits viel gegen allergieauslösenden Kriterien getan werden.

Boxspringbett Allergiker Regelmäßiges Lüften
Regelmäßiges Stoßlüften der Wohnräume ist für Allergiker unbedingt notwendig!

Allergiker reagieren sehr sensibel auf Schad- sowie Duftstoffe. Deshalb ist es wichtig schadstoffgeprüfte, natürliche Bettwaren zu kaufen. Prüfsiegel geben eine gute Orientierung zur Sicherheit vor Schadstoffen.

Ein verlässliche Prüfsiegel ist zum Beispiel "OEKO-TEX® STANDARD 100", "EuroLatex" oder "Eco-Institut Label".

Welche Matratze ist für Allergiker geeignet?

Eine Matratze besteht aus einem Kern, einer Auflage und einem Überzug. Alle Komponenten können Allergiker gerecht sein. Kaltschaum-, Latex-, Federkenmatratzen und auch Viscoschaum kombiniert mit Kaltschaum, Gelschaum oder Aerolut®-Schaum sind eine gute Wahl.

Matratzenbezug waschen

Zudem sollten die Bezüge der Matratze abnehmbar und bei mindestens 60 °C waschbar sein. In Kombination mit einem weiteren, milbendichtem Bezug kann die Zahl der Allergene deutlich minimiert werden. So kann eine ungestörte Nachtruhe im eigenen Bett genossen werden.

Für Allergiker ist es ratsam auf Matratzen zu verzichten, die Teile aus natürlichen tierischen Inhaltsstoffen enthalten. Matratzen mit Wolle, Ross- oder Kamelhaar scheiden in jedem Fall aus. Denn auf der einen Seite lassen sich diese Produkte nur selten problemlos waschen, auf der anderen Seite liegen oftmals weitere Allergien, beispielsweise gegen Tierhaare, vor.

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Eine regelmäßige Pflege, wie Lüften, Absaugen, Bezüge waschen, Matratze wenden garantiert Dir ein langes Leben Deiner Matratze. Beachte dazu die Hinweise des Herstellers.

Aus hygienischen Gründen sollte Deine Matratze alle 7-10 Jahre ausgetauscht werden. Allergiker sollten bereits nach 5 - 7 Jahren einen Matratzentausch vornehmen.

Federkenmatratzen ist der Klassiker im Boxspringbett für Allergiker

Achte auf den höchsten Komfort bei der Auswahl Deiner Matratze. Echte Boxspringbetten haben Federkernmatratzen, bei einem Premium Boxspringbett gehst Du auch sicher, dass die Matratzen aus der optimalen Anzahl an Tonnentaschenfederkern, für Langlebigkeit und Komfort, besteht.
Bonellfederkernmatratze Aufbau
Schlechte Wahl: Bonellfederkern
Taschenfederkernmatratze Aufbau
Gute Wahl: Taschenfederkern
Tonnentaschenfederkernmatratze Aufbau
Beste Wahl: Tonnentaschenfederkern

Allergiker profitieren enorm von einer Federkernmatratze. Der Aufbau dieser Matratzen garantiert eine optimale Belüftung und Schimmelpilze und Milben haben keine Chance.

Kaltschaummatratzen

Eine Kaltschaummatratze wird in den meisten Fällen in Kombination mit einem Lattenrost genutzt, also ist sie nur sehr selten auf einem Boxspringbett für Allergiker zu finden.

Diese Matratzen eignen sich gut für Allergiker, denn sie sind enorm atmungsaktiv und leiten die Feuchtigkeit sehr schnell und effektiv ab. Somit bleibt es auch im Innern der Matratze angenehm kühl, trocken und gut durchlüftet. Diese Bedingungen schätzt die Hausstaubmilbe überhaupt nicht.

Matratze Allergiker Kaltschaum

Kaltschaum ist eines des günstigsten und vom Gewicht leichtesten Materialien für Matratzen. Das alles sprich sehr für dieses Material. Jedoch schneidet die Kaltschaummatratze für Allergiker beim Punkt Schadstoffe nicht gut ab.

Achte bei Kaltschaummatratzen unbedingt auf ein vertrauenswürdiges Schadstoff Gütesiegel!

In Sachen Schlafkomfort wissen Kaltschaummatratzen nur dann zu überzeugen, wenn eine Mindesthöhe von 18 cm gewährleistet ist.

Zusätzlich können Allergiker ein sogenanntes Encasing, ein milbendichter Matratzenbezug, benutzen. In Kombination mit der Kaltschaummatratze lässt sich somit ein günstiges komfortables Bett für Allergiker schaffen, welche von Milben und ihren Ausscheidungen weitestgehend frei bleibt und somit ruhige Nächte verspricht.

Viscoschaum Matratzen

Dieses Material eignet sich bedingt für Allergiker. Da der Viscoschaum in der Regel nur die Deckschicht der Matratze ausmacht, kommt es auf den Matratzenkern an, ob eine solche Matratze empfohlen werden kann.

Matratze Allergiker Viscoschaum

Wird der Viscoschaum mit einem Matratzenkern aus Kaltschaum, Gelschaum oder Aerolut®-Schaum kombiniert, können Allergiker problemlos auf diese Matratze zurückgreifen.

Für noch mehr Sicherheit einfach mit einem passenden Allergiker Bezug nutzen und die ruhigen und allergiefreien Nächte genießen.

Natur-Latex Matratzen

Latexmatratzen sind ausgesprochen hygienisch und antimikrobiell. Allerdings sind die Matratzen in ordentlicher Qualität wirklich teuer und sehr schwer.

Matratze Allergiker Latex

Naturlatexmatratzen müssen zu nur 51 % aus natürlichem Kautschuk bestehen und synthetisches Latex wird zur besseren Formbarkeit beigegeben. Daher ist es sehr wichtig auf ein entsprechendes Gütesiegel zu achten, das die Schadstoffreiheit garantiert.

Achtung: Latexmatratzen oder Topper aus Latex sind bei Latexallergien nicht die beste Wahl.

Bei einer Latexallergie handelt es sich vorwiegend um eine Kontaktallergie, die ausgelöst wird durch den Hautkontakt mit Latex oder das Einatmen von Latex-Partikeln. Die allergischen Reaktionen reichen von leichten Juckreizen über Atemprobleme und Bindehautreizungen bis hin zum anaphylaktischen Schock.

Von einer Latexallergie sind ca. 2% der Gesamtbevölkerung betroffen. Auch wenn bei Matratze oder Topper der Hautkontakt mit dem Allergen sehr unwahrscheinlich ist, sollten allergische Personen besser zu anderen Materialien greifen.

Welcher Topper bei Hausstauballergie?

Topper können auf Boxspringbetten oder auch auf Betten mit Lattenrost und Matratze verwendet werden. Ein Topper bestehen aus einem Kern und einem Überzug. Bezüge aus Baumwolle, Mikrofaser oder Polyester sind ideal geeignet, wenn mit mindestens 60 ° C waschbar.

Bist Du Allergiker solltest Du Deinen Topperbezug alle 3 bis 4 Monate gründlich waschen, Staub und Milben gering zu halten.

Der ideale Topperkern, um Hausstaubmilben und Schimmel zu verhindern, besteht aus Kaltschaum, Naturlatex oder aus Viscoschaum kombiniert mit KaltschaumGelschaum oder Aerolut®-Schaum.

Füllungen aus Wolle oder andere tierischen Ursprungs sind für Allergiker nicht geeignet, da anfällig für Schimmel und für Milben. Auf welches Material die Wahl fällt, hängt von den persönlichen Bedürfnissen und dem Geldbeutel ab.

Empfehlung: YAK Boxspringbett

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