Wie hoch ist Dein Kalorienverbrauch beim Schlafen? Und kannst Du diesen verändern?

Haben wir einen Kalorienverbrauch im Schlaf?

Und wenn ja, wie viele kcal verbrennen wir?

Die Frage, wie der Kalorienverbrauch beim Schlafen aussieht und ob Du ihn verändern kannst, hast Du Dir bestimmt schon öfter gestellt.

Eine Sache steht fest: ob und wie hoch Dein Kalorienverbrauch beim Schlafen ist, kommt auf viele Faktoren an.

Wie kalt oder warm Dein Zimmer ist? Wie gut Du schläfst? Und nicht zuletzt darauf, wie groß Du bist?

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Wie hoch Dein Kalorienverbrauch beim Schlafen?

Obwohl wir in der Nacht scheinbar nichts zu machen scheinen, verbrennen wir eine Menge Kalorien.

Na gut, eine Menge ist das vielleicht nicht, aber immerhin mehr, als wenn wir bloß auf den Fernseher starren und unsere Lieblingsserie schauen.

Das hat damit zu tun, dass in der Nacht mehr Informationen verarbeitet werden und sich der Körper vom Vortag regenerieren muss. Das kostet natürlich einiges an Energie, was sich im Verbrauch der kcal über Nacht bemerkbar macht.

Wie viele Kalorien (kcal) Du nun aber genau verbrennst, hängt mit Deinem sogenannten Grundumsatz an Kalorien zusammen.

Das ist die Menge an Kalorien bzw. Energie, die Dein Körper auch dann braucht, wenn Du gerade nichts machst. Also die Menge, die im Ruhezustand verbraucht wird.

Errechnen kannst Du diesen Umsatz mit unzähligen Online-Rechnern, die Dein Alter, Dein Gewicht und Deine Größe berücksichtigen.

Hast Du diesen Grundbedarf ermittelt, musst Du bloß noch geteilt durch 24 (wegen den Stunden des Tages) und mal die Anzahl der Stunden, die Du schläfst, rechnen.

Kalorienverbrauch Schlafen Tabelle
Diese Tabelle gibt Dir einen Überblick über den durchschnittlichen Kalorienverbrauch im Schlaf

Allgemein ist es jedoch so, dass z. B. eine 50 kg schwere Person rund 45 kcal pro Stunde beim Schlafen verbrennt und bei einem 8-stündigem Schlaf auf 360 kcal kommt, eine 60 kg schwere Person 55 kcal mit Gesamtverbrauch von 440 kcal und so weiter.

Wenn Du jedoch auf Nummer Sicher gehen willst, kann Du Deinen persönlichen Grundbedarf auch einfach ausrechnen.

Kann man den Kalorienverbrauch im Schlaf erhöhen?

Kann man den Kalorienverbrauch beim Schlafen eigentlich erhöhen, oder ist das ein festgelegter Wert, der sich nicht mehr groß verändert?

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Es ist so, dass Du den Verbrauch zwar ein wenig erhöhen kannst – ein wahres Wundermittel zum Abnehmen wird Schlafen dadurch jedoch nicht.

Du solltest immer ein Auge darauf haben, wie viele kcal Du täglich zu Dir nimmst, sodass diese ungefähr Deinem Grundbedarf entsprechen. Wenn Du Dich viel bewegst und Sport treibst, darfst Du diese Zahl allerdings gerne erhöhen.

Um ein paar Kalorien pro Nacht mehr zu verbrennen, reicht es schon völlig aus, wenn Du über Nacht Dein Fenster öffnest und ein wenig kalte Luft in Dein Zimmer lässt.

Was nicht nur einen erhöhten Kalorienverbrauch, sondern auch beim schnell Einschlafen hilft.

Wenn der Körper sich warm halten muss, verbraucht er automatisch mehr Energie bzw. Kalorien. Du solltest allerdings nicht so sehr übertreiben, dass Du nachts frierst – das könnte Dir im schlimmsten Fall sogar den Schlaf rauben, was alles andere als gesund ist.

Einige Menschen schwören auch darauf, dass Sport vor dem Schlafen (und möglichst eine späte Mahlzeit auslassen) ihnen zum Abnehmen verholfen hat.

Das klingt zwar schön und gut, ist aber leider auch zu einfach, um wahr zu sein.

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Der Kalorienverbrauch beim Schlafen verändert sich nicht nach dem Sport. Deinem Körper ist es egal, wann Du isst und wann Du Sport treibst. Wichtig ist nur, wie das Verhältnis von kcal-Verbrauch und kcal-Aufnahme über den gesamten Tag ist.

Deinem Körper ist es egal, wann Du Sport machst und wie spät Du isst, solange Du keine Probleme beim Einschlafen dadurch bekommst und einigermaßen auf die Gesamtzahl an kcal achtest, die Du über den Tag zu Dir nimmst.

Auch, wenn Du die letzte Mahlzeit ausfallen lässt ist das nämlich noch lange kein Freifahrtschein für eine ungesunde Ernährung über den Rest des Tages.

Ganz nach dem Motto: Du bist, was Du isst.

Erhöht Muskelaufbau den Kalorienverbrauch beim Schlafen?

Um Nachts – und auch tagsüber – das Meiste in Sachen Kalorienverbrauch herauszuholen, gibt es einen mehr oder weniger simplen Trick: Wie wir alle wissen, verbrauchen Muskeln ja Unmengen an Energie, also kcal.

Wenn Du nun also Muskeln aufbaust, wirst Du auch im Ruhemodus immer mehr Energie (kcal) verbrauchen als jemand, der eher wenig Muskeln hat.

Kalorienverbrauch Schlafen Muskelaufbau
Fakt ist: Sport alleine hilft Dir nicht für einen höheren Kalorienverbrauch beim Schlafen. Beim Muskelaufbau nimmt Dein Körper allerdings an Gewicht zu und erhöht Deinen Grundumsatz und die benötigten kcal pro Tag

Deine Muskeln brauchen alleine zur allnächtlichen Muskelregeneration nach dem Sport schon eine Menge kcal.

Beim Krafttraining solltest Du nur darauf aufpassen, dass Du auch genug kcal zu dir nimmst, da sich sonst erst gar keine Muskeln bilden können. Sind diese aber erstmal da, kann durch gezieltes Abnehmen definiert werden.

Übertreib Dein Training aber am besten nicht, da Du sonst sicherlich mit Muskelkater aufstehen wirst oder schlecht Schlafen nach dem Sport könntest.

Durch ein leichtes Training baust Du Muskulatur auf, verbrennst ganz nebenbei Kalorien und kannst Dank dem ausbleibenden Muskelkater auch morgens besser aufstehen.

So kannst Du Deinen Grundumsatz berechnen

Wir haben ja schon viel über den Grundumsatz gesprochen, doch wie berechnest Du ihn korrekt?

Um ein paar Kalorien pro Nacht mehr zu verbrennen, reicht es schon völlig aus, wenn Du über Nacht Dein Fenster öffnest und ein wenig kalte Luft in Dein Zimmer lässt.

Was nicht nur einen erhöhten Kalorienverbrauch, sondern auch beim schnell Einschlafen hilft.

Variante 1 (einfach und grob):

Du nimmst einfach Dein Körpergewicht mal 24 (für die 24 Stunden am Tag).

Wenn Du nun also 70 kg wiegst, wäre Dein Grundumsatz 1.680 Kalorien.

Das ist die grobe Rechnung.

Wenn Du es etwas genauer haben willst, kannst Du zwischen Mann und Frau unterscheiden.

Variante 2 (aufwendig und genau):

Die Formel für die Männer ist folgendermaßen:

664,7 + (13,7 x Körpergewicht in kg) + (5 x Körpergröße in cm) - (6,8 x Alter in Jahren).

Für die Frauen lautet die Formel:

655,1 + (9,6 x Körpergewicht in kg) + (1,8 x Körpergröße in cm) - (4,7 x Alter in Jahren).

Der Bedarf ist also sehr individuell und verschieden. Es wird sich sicherlich lohnen, Deinen eigenen Bedarf anhand der genauen Formel auszurechnen.

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